Bayerischer 

Gebirgsschweißhund

Deckrüde 


jagdlich geführter BGS mit Papieren







Wir leben sehr ländlich bei Gars mitten im schönen Oberbayern.

Bei der Jagd
leistet mir mein treuer BGS Gefährte Lobo gute Dienste.
Er überzeugt durch seine gute Nase und seinem Findewillen in jeder Situation. Ob frei suchend oder an der Schleppleine kann ich mich immer auf meinen bayerischen Gebirgsschweißhund verlassen.

Als erfahrener, langjähriger Jäger ist es mir wichtig einen zuverlässigen, brauchbaren Hund bei der Jagd einzusetzen.

Natürlich ist unser BGS nicht nur Deckrüde sondern in erster Linie Familienhund. Er ist ein sehr kinderliebes, verschmustes, integriertes Mitglied. Auf Grund seiner ruhigen Art gibt es auch mit anderen Hunden und Welpen keinerlei Probleme oder Auseinandersetzungen. 

 Geschichte des BGS

Der Bayerische Gebirgsschweißhund wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gezüchtet und Ende des 19. Jahrhunderts als Rasse anerkannt.

Man brauchte im Gebirge Schweißhunde, die robuster sein sollten als die üblichen, deshalb kreuzte man Bracken mit leistungsstarken Hannoverschen Schweißhunden.

 Der Bayerische Gebirgsschweißhund verdrängte im Laufe der Zeit die anderen Rassen aus den Bergrevieren und wurde zum klassischen Begleiter der Förster und Berufsjäger bei der Nachsuche auf Rotwild, Gams und Reh.